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Trainingsregeln

(Stand: Januar 2013)

  • Der Hap Ki Do Ka nimmt freiwillig am Training teil. Er sollte nicht, bei Minderjährigkeit, von motivierten Eltern entgegen der Interessen des Kindes, zum Training gebracht werden.
     
  • Jeder Hap Ki Do Ka sollte Respekt und Achtung vor seinem Trainingspartner haben, unabhängig von der Gürtelfarbe.
     
  • Bei Partnerübungen zeigt der Trainingspartner dem Hap Ki Do Ka die Grenzen seines Könnens auf. Diese Grenzen sind ohne Ausnahme bindend.
  •  
  • Der Hap Ki Do Ka sollte nur gesund in das Training gehen. Bei körperlichen Vorbelastungen oder Einschränkungen meldet er diese dem Trainer und befragt seinen Arzt, ob er zur Zeit risikofrei trainieren kann.
     
  • Der Hap Ki Do Ka legt vor dem Training jeglichen Körperschmuck ab. Wenn das in Einzelfällen nicht möglich ist, sichert er die betroffenen Stellen selbstständig ab (Tape, Bandagen usw.).
     
  • Der Hap Ki Do Ka hat beim Training kein Kaugummi oder sonstige Dinge im Mundraum woran er sich verschlucken könnte.
     
  • Dem Hap Ki Do Ka ist klar, daß es im Training zu Körperkontakt kommt. Er achtet also auf Körperhygiene, saubere Trainingskleidung und gekürzte Finger- und Fußnägel.
     
  • Der Hap Ki Do Ka achtet auf die Einhaltung der Kleiderordnung. Nach dem Angrüßen kann der Trainer erlauben, von dieser abzuweichen.
     
  • Verletzt sich der Hap Ki Do Ka im Training, meldet er sich sofort beim Trainer.
     
  • Der Hap Ki Do Ka bleibt bis zum Trainingsende. Muss er früher gehen, sagt er dem Trainer rechtzeitig bescheid.
     
  • Der Hap Ki Do Ka achtet darauf, daß die Hap Ki Do-Regeln von ihm und seinen Trainingspartnern eingehalten werden.
     
  • Die Hap Ki Do-Regeln dienen vorerst der Sicherheit aller Trainierenden.